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Stopp von Tierversuchen für REACH!

Die Chemikalienregistrierung hat begonnen.

 

Appellieren Sie an deutsche Behörden auf Tierversuche zu verzichten!


Am 1. Juni beginnt die europaweite Registrierung von Chemikalien– das so genannte REACH-Programm (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) begonnen. Europäische Unternehmen müssen nun die Daten bei der Chemikalienagentur in Helsinki (EChA) einreichen. In Deutschland wird die EChA auch in Abstimmung mit deutschen Behörden prüfen, ob für die Chemikalien deutscher Unternehmen Tierversuche durchgeführt werden müssen.

Laut Artikel 25 der REACH-Verordnung Tierversuche nur als „letzte Maßnahme“ durchzuführen sind, aus diesem Grund müssen Konsumenten auf den Einsatz von Alternativmethoden wie in vitro Tests an Zell- und Gewebekulturen und Computersimulationen drängen. Diese sollen grausame Tests ersetzen, bei denen Kaninchen Chemikalien in die Augen getropft, Meerschweinchen reizende Stoffe auf die abrasierte Haut aufgetragen und Tieren Giftstoffe verabreicht werden. Hinzu kommt, dass viele geplante Tierversuche für REACH, darunter beispielsweise auch der Krebstest an Nagern, noch nie wissenschaftlich validiert wurden! Es ist nicht nur grausam, sondern auch vollkommen unwissenschaftlich. Tierversuche wiegen Konsumenten in falscher Sicherheit und sollten gerade bei Chemikalientests keine Aussagekraft haben. Erst vor kurzem war die Firma Bayer gezwungen, ein im Tierversuch getestetes Medikament wieder vom Markt zu nehmen.

 
 

Was Sie tun können

Bitte helfen Sie den Tieren, denn Zigmillionen sollen in grausamen Tests sterben und appellieren Sie an diese Behörden auf unnütze und grausame Tierversuche zu verzichten.

 

Bitte nutzen Sie untenstehendes Formular und markieren Sie die Empfänger (in der Regel alle), die Ihre Nachricht bekommen sollen.

 

Im Formular sehen Sie die persönliche Anrede einer Person auf der Liste - die E-Mails an die anderen Personen werden selbstverständlich mit den korrekten Namen ergänzt.

 

 

Empfängerliste:

 

Dr. Ulrich Zumdick
Professor Dr. Dr. Andreas Hensel
Professor Dr. Troge

Professor Dr. Troge
Dr. Ulrich Zumdick
Professor Dr. Dr. Andreas Hensel

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Troge,

mehr als 2,4 Millionen Tiere wurden 2007 in Deutschland in Tierversuchen getötet, durch das Reachprogramm wird die Anzahl zwischen 2008-2010 noch viel weiter ansteigen. Ich möchte Sie nachdrücklich darum bitten, konsequent auf in vitro Tests zu drängen, darauf zu achten dass keine Versuche doppelt durchgeführt werden, weil die Unternehmen ihre Daten nicht austauschen und eng mit der Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) zusammen zu arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
 

  
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