Ponykarusselle - Ponys sind keine
Unterhaltungsmaschinen
Auf vielen Jahrmärkten, Kirmesveranstaltungen oder Weihnachtsmärkten und Volksfesten drehen sich nicht nur Karusselle, sondern auch Ponys. Sie tun dies nicht freiwillig. Sie sind die Opfer skrupelloser Geschäftemacher, ignoranter Veranstalter sowie uninformierter Eltern. Abgesehen davon, dass die permanente Beschallung durch die Fahrgeschäfte für das "Fluchttier Pferd" puren Stress bedeutet, müssen die Tiere tagtäglich im Kreis laufen, in der Regel noch am vorderen Tier durch Stricke festgezurrt, wodurch Verletzungen - auch im Maul - vorprogrammiert sind. Die Beine von Pferden sind nicht für das Im-Kreis-Laufen gedacht und schmerzhafte Gelenkschäden nicht selten. Damit die Tiere stolz "daherkommen", zurrt man die Ausbindezügel "schön" fest, sodass der Kopf nach unten gehalten werden muss, was zu Verspannungen der Hals- und Rückenmuskulatur führt. Oft sind die Sattel nicht dem jeweiligen Pferd angepasst und mehrere Ponys müssen sich einen Sattel teilen. Satteldruck und damit schmerzhafte Scheuerstellen, auf denen wiederum die Kinder sitzen, sind die Folge.
Was Sie tun können
Helfen Sie mit, dass Ponykarusselle endlich der Vergangenheit angehören und protestieren Sie dagegen. Diesen Brief können Sie jederzeit abändern, sobald ein Ponykarussell in Ihre Stadt kommt.
in.Stuttgart
Veranstaltungsgesellschaft mbH
Mercedesstraße 50
70372 Stuttgart
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster
Rathaus
Marktplatz 1
70173 Stuttgart
Frau Dr. Weishäupl
Tourismusamt München
Sendlingerstr. 1
80331 München
- Wenn Sie Kinder haben oder kennen, leiten Sie diesen Link zu unserer Umfrage auf PetaKids.de weiter und bitten Sie sie, daran teilzunehmen.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Schuster,
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