Helfen Sie uns Delfine aus deutschen Delfinarien zu
befreien und so auch Delfinmassaker zu stoppen!
Kaufen Sie keine Eintrittskarte mehr in Delfinarien!
Delfinhandel und Delfinarien sind äußerst lukrativ für die Betreiber, die für jeden Delfin aus dem Meer bis zu 150.000 $ bezahlen. Der Film "Die Bucht-The Cove" beschreibt den Zusammenhang zwischen den grausamen Delfinschlachtungen und dem Verkauf von Delfinen an Delfinarien. Der Import von wilden Delfinen in deutsche Delfinarien ist zwar verboten, aber dennoch gelangen sie über Umwege (Zwischenstopp in Ländern, die nicht zur EU gehören) auch zu uns.
Im Ozean schwimmen Delfine täglich bis zu 100 Kilometern und tauchen bis zu 300 Meter tief. Sie leben in großen Sozialverbänden und kommunizieren mit mehreren hundert Artgenossen. Kein Delfinarium der Welt kann diese Bedingungen erfüllen. Delfine in Gefangenschaft werden krank und depressiv und alleine in Nürnberg sind bereits mehr als 30 Delfine (inklusive Babys) gestorben. Ric O Barry, der ehemalige Trainer der sechs Flipper-Delfine, beobachtete den Selbstmord eines Delfins in Gefangenschaft und auch der französische Ozeanograf Jacques Yves Cousteau berichtete vom Selbstmord eines gefangenen Delfins.
Was Sie tun können
Es ist ganz einfach: Kaufen Sie keine Eintrittskarte mehr für Delfinarien und Sie können Zehntausende Delfine jedes Jahr retten! Bitte helfen Sie uns auch die letzten drei Delfinarien in Deutschland zu schließen und appellieren Sie mit uns an die Zoodirektoren der drei Städte Münster, Nürnberg und Duisburg keine Delfine mehr zu importieren und die Nachzuchten einzustellen!
Schreiben Sie an:
Herr Dr. Achim Winkler
Direktor des Zoos Duisburg
Herr Jörg Adler
Direktor Allwetterzoo Münster
Herr Dr. Dag Encke
Zoodirektor Nürnberg
OB der Stadt Duisburg
Herr Adolf Sauerland
Oberbürgermeister der Stadt Münster
Herr Markus Lewe
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg:
Herr Dr. Ulrich Maly
Sehr geehrter Herr Sauerland,
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