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Fordern Sie die japanische Universität auf, grausame Ausbildungsmethoden für angehende Veterinärmediziner zu beenden


Die Studenten der Veterinärmedizin an der Rakuno Gakuen Veterinary University in Japan praktizieren als Teil ihrer Ausbildung noch immer die sogenannte “Exsanguination” („Ausbluten“) – eine grausame und veraltete Schlachtmethode.


Während dieses barbarischen Prozesses werden Kühen Muskelentspanner oder Beruhigungsmittel – jedoch keine Betäubungsmittel – verabreicht, um sie während der grausamen Anatomieübungen zu lähmen. Die Studenten schneiden in den Hals der Tiere und ziehen dann die Halsvenen heraus. Die Kühe sterben einen langsamen Tod, wenn ihnen das Blut bei vollem Bewusstsein aus dem Körper strömt. Alleine an dieser Universität werden jährlich 500 Kühe auf diese Art und Weise getötet – wo die Studenten doch eigentlich lernen sollten, Tiere mit Respekt zu behandeln und sich um sie zu kümmern.


Bislang wurden Proteste von Tierrechtsorganisationen und Studenten ignoriert. Die Universitätsverwaltung muss nun von der Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht werden, dass diese grausame Praxis untragbar ist und umgehend beendet werden muss.


Bitte kontaktieren Sie Dr. Hiroyuki Taniyama, Direktor der Rakuno Gakuen University, und bitten Sie ihn höflich, seinen Studenten Mitgefühl, nicht Grausamkeit, zu vermitteln.

 

Liste der Empfänger:

Dr. Hiroyuki Taniyama
Rakuno Gakuen University
 
 
Persönliche Briefe zeigen immer den größten Einfluss. Sie können gerne den unten stehenden Text verwenden; Ihre Nachricht wird jedoch gewichtiger ausfallen, wenn Sie einen eigenen Text und Betreff einfügen.
 
Betreff:
 
 
Inhalt der Nachricht:
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Deutsche Übersetzung:

Betreff: Bitte beenden Sie grausame Ausbildungsmethoden für Veterinäre

Sehr geehrter Dr. Taniyama,
die Exsanguination ist eine grausame Praktik, die in den USA und Europa bereits als völlig veraltet gilt. Zu dieser Übung gibt es zahlreiche Alternativen. Selbst Universitäten in Japan, wie die Tokyo University of Agriculture and Technology wenden die Methode nicht mehr an. Ich fordere Sie hiermit auf, diesem Beispiel zu folgen.
Bitte vermitteln Sie Ihren Studenten keine Grausamkeiten an Tieren, um die sie sich doch eigentlich kümmern sollten.
 
Mit freundlichen Grüßen

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