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Helfen Sie den Rindern in Libyen. Appellieren Sie an die EU-Kommission, diese tierfeindlichen Subventionen unverzüglich abzuschaffen.


Es klingt so sachlich und korrekt: "Libyen öffnet seinen Markt für deutsche Rinder und Rindererzeugnisse", meldete vor Kurzem das deutsche Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Hier wird wieder einmal enorm getrickst: Nachdem nach jahrelangen Protesten der Tierrechtsbewegung die horrenden Subventionen für den Lebendtransport von Schlachtrindern gestrichen worden waren, wird das Schlupfloch "Zucht"rinder aufgemacht. Deren Export ist nach wie vor subventioniert.

Unabhängig davon, dass Tierschutz bei diesen brutalen Transporten teils über Wochen ein Fremdwort ist, wie viele Dokumentationen in den letzten Jahren belegt haben, enden auch diese "Zucht"rinder da, wo schon vorher die "Schlacht"rinder endeten: In den grausamen Schächt-Schlachthöfen Lybiens.

Zutreffendes Fazit aus der E-Mail eines Tierschützers: Europäische Steuerzahler zahlen dafür, dass deutsche Rinder tausende Kilometer lebend durch Europa verfrachtet werden, um dann in Libyen geschächtet zu werden.

Helfen auch Sie den Rindern in Libyen. Appellieren Sie an die EU-Kommission, solche und andere tierfeindliche Subventionen unverzüglich abzuschaffen (wie bereits die Herodes-Prämie für die Kälber).

Bestellen Sie noch heute das PETA-Veggie-Starter-Kit unter www.goveggie.de, um allen Tieren zu helfen, damit sie nicht mehr für unseren kurzzeitigen Fleischgenuss derart leiden müssen.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.peta.de/web/home.cfm?p=2461



Was Sie tun können

Helfen Sie den Rindern in Libyen. Appellieren Sie an die EU-Kommission, diese tierfeindlichen Subventionen unverzüglich abzuschaffen.


Generalsekretariat
der Europäischen Union
Präsident José Manuel Barroso
Rue de la Loi / Wetstraat 200
1049 Brüssel
Belgien
Tel.: 0032-2/29-9 11 11
Fax: 0032-2/29-6 05 45

 

Liste der Empfänger:

José Manuel Barroso
Europäischen Union
 
Persönliche Briefe zeigen immer den größten Einfluss. Sie können gerne den unten stehenden Text verwenden; Ihre Nachricht wird jedoch gewichtiger ausfallen, wenn Sie einen eigenen Text und Betreff einfügen.
 
Betreff:
 
Inhalt der Nachricht:
 
Ihr Name wird automatisch unten angefügt
 

Übersetzung

Betreff: Keine Subventionen für Lebendtransporte von Rindern nach Libyen

Sehr geehrter Herr Präsident Barroso,

letzte Woche meldete das deutsche Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Libyen öffnet seinen Markt für deutsche Rinder und Rindererzeugnisse.

Nachdem nach jahrelangen Protesten der Tierrechtsbewegung die horrenden Subventionen für den Lebendtransport von Schlachtrindern gestrichen worden waren, wird nun der Export von als Zuchtrinder deklarierten deutschen Rindern nach Libyen weiter subventioniert.

Unabhängig davon, dass Tierschutz bei diesen brutalen Transporten teils über Wochen ein Fremdwort ist, wie viele Dokumentationen in den letzten Jahren belegt haben, enden auch diese Zuchtrinder da, wo schon vorher die Schlachtrinder endeten: In den grausamen Schächt-Schlachthöfen Lybiens.

Europäische Steuerzahler zahlen dafür, dass deutsche Rinder tausende Kilometer lebend durch Europa verfrachtet werden, um dann in Libyen geschächtet zu werden.

Ich fordere Sie auf, diese tierfeindlichen Subventionen unverzüglich abzuschaffen (wie bereits die Herodes-Prämie für die Kälber).

Mit freundlichen Grüßen

 
 

 

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