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DER HEIDEMARK-SKANDAL

Verdeckte PETA-Ermittlungen zeigen die grausame Realität in der Putenmast beim Zulieferer von Aldi Süd, Lidl und HoWe (Uli Hoeneß). Helfen Sie, diese Tierquälerei zu stoppen!

SEHEN SIE DAS VIDEO

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Es sind schockierende Bilder: Über mehrere Wochen recherchierten PETA-Ermittler in mehreren Putenmastbetrieben in ganz Deutschland und sahen, wie die Puten geschlagen, getreten, auf Laster geworfen und brutal an das Schlachtband gehängt wurden.

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Juni 2013: Das Schweizer Fernsehen berichtet ausführlich über die Recherche.
Juni 2013: Neue, grausame Bilder aus einem Schlachthof in Cloppenburg.
Juli 2013: Neue, grausame Bilder aus einem Schlachthof in Rot am See.
Juni 2013: SAT1 berichtet über die Recherche

Update: Großenkneten: Rechtskräftiger Strafbefehl gegen Putenmäster Juli 2015 - Im Zuge der PETA-Ermittlungen gegen den Heidemark-Konzern im Jahr 2013 wurde auch Putenmäster Dirk B. aus Großenkneten angezeigt. Der von der Staatsanwaltschaft Oldenburg wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz beantragte Strafbefehl gegen den Beschuldigten beim Amtsgericht Wildeshausen wurde rechtskräftig und Dirk B. zu 30 Tagessätzen à 40 Euro auf 2 Jahre Bewährung und einer Geldauflage von 1000 Euro verurteilt (Az.: NZS 1102 Js 31603/13). Hinzu kommen mehrere Geldbußenauflagen gegen Heidemark-Mäster und Ausstaller.

ONLINE PETITION

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Unsere Ermittlungen im Putenmastimperium des Heidemark-Konzerns, einem der Marktführer in der sogenannten Putenproduktion, zeigen die systemimmanente Tiermisshandlung in der Putenmast. Obwohl in Deutschland jedes Jahr über 30 Millionen Puten gemästet und geschlachtet werden, existieren keine gesetzlich verbindlichen Richtlinien und Verordnungen für diese Tiere. Unterschreiben Sie daher unsere Petition und fordern Sie gemeinsam mit uns eine verbindliche Verordnung für Puten und das Verbot der Qualzucht-Putenrassen B.U.T. 6 und 7.
Setzten Sie sich jetzt mit Ihrer Unterschrift für die Puten ein!

Empfänger:
Bundesministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz

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Text der Petition

Sehr geehrter Herr Schmidt,
die neuesten Ermittlungen der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. im Putenmastimperium des Heidemark-Konzerns, einem Marktführer in der Putenproduktion, zeigen die systemimmanente Tiermisshandlung in der Putenmast. Unerklärlich ist die Tatsache, dass weder auf EU- noch auf nationaler Bundesebene für Puten juristisch verbindliche Richtlinien bzw. Verordnungen existieren, abgesehen von den Allgemeinregelungen in §§ 3 und 4 der Tierschutznutztierhaltungsverordnung

Abgesehen davon, dass Puten, genauso wie jedes andere Tier auch, ein Recht auf ein unversehrtes Leben haben, fordere ich Sie auf, die Puten aus diesem rechtsfreien Raum herauszuholen und eine verbindliche Verordnung auf den Weg zu bringen, welche die Haltungsbedingungen uneingeschränkt den Bedürfnissen der Tiere anpasst und nicht den Bedürfnissen der Industrie. Solche verbindlichen Regelungen müssen auch die Ausstallungsvorgänge mit einbeziehen.

Damit einhergehen muss ein Verbot der Qualzucht-Putenrasse B.U.T. 6 und 7, die erhebliche Leiden, Schmerzen und Schäden in der konventionellen Intensivtiermast erleiden.

Helfen Sie diese Petition weiter zu verbreiten und twittern Sie einen Link zu dieser Webseite mit dem Hashtag #heidemark
Putenmast im rechtsfreien Raum
Rund 11 Millionen Puten leben in deutschen Mastställen – und das ohne spezielle Rechtsverordnungen, die die Tiere vor den schlimmsten Misshandlungen schützen könnten. Helfen Sie uns mit ihrer Unterschrift diese Tierquälerei zu stoppen!
Informationen zu Heidemark
Heidemark gilt mit einem Umsatz von über 600 Millionen Euro als Marktführer in Deutschland für Putenprodukte. 2011 veröffentlichte PETA bereits eine Ermittlung zum Heidemark-Komplex, in der ähnliche Bilder eine Rolle spielten.
  • Heidemark gehört mit einem Umsatz von über 600 Millionen Euro zu den Marktführern für Putenprodukte in Deutschland.
  • Aldi Süd, Lidl, der Schweizer Handel, Zur Mühlen Gruppe („Böcklunder“) und die Wurstfabrik HoWe, ein Unternehmen der Hoeneß Familie, sollen von Heidemark mit Putenprodukten beliefert werden.
  • Für die Putenbranche existieren keine gesetzlich verbindlichen Richtlinien und Verordnungen und dies bei einer „Jahresproduktion“ von ca. 11 Millionen Puten!